Hanau - Die Rassismusnummer der Linken

2021-02-20

Der Stuttgarter Stadtjugendring wirbt für eine Kundgebung, die an den tödlichen Amoklauf in Hanau im Februar vor einem Jahr erinnern soll. Die psychiatrischen Gutachter beurteilen den Fall eindeutig: Der Täter handelte ohne Schuld. Er litt unter einer akuten paranoiden Schizophrenie. Wenn man sich die bunten Logos auf dem Werbeplakat genauer ansieht, findet man als Unterstützer der Kundgebung die Creme de la Creme der militanten Linken: Antifa, Linksjugend, Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, Interventionistische Linke und andere. Sie fordern: „Kein Vergeben“, besser wäre Mitgefühl mit dem furchtbaren Schicksal der Opfer wie auch des Täters. Das Stichwort „Rassismus“ hat ihnen der Generalbundesanwalt geliefert, der damit vielleicht von eigenen Fehlern ablenken möchte. Der spätere Täter war dort schon Monate vorher durch psychotische Anzeigentexte aufgefallen, aber in den Behörden hatte niemand reagiert.

Titelbild: Screenshot